Wilhelm-Spindler-Brücke über die Spree

Brückenbau

Lage:
Berlin-Köpenick
Summe:
6.500.000 €
Zeitraum:
2000 bis 2002
ARGE-Partner:
Tb Berliner Tief- und Verkehrsbau GmbH
Bauherr:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Als verkehrliche Entlastung der Altstadt Köpenick wurden 1998 für die Verbindungsstraße zwischen der Straße "An der Wuhlheide" und der Oberspreestraße durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die baurechtlichen Grundlagen geschaffen.
Bestandteil der Verbindungsstraße TVO (Tangentiale Verbindung Ost) war unter anderem die Wilhelm-Spindler-Brücke  über die Dahme.
Die Brücke wurde in Spannbetonbauweise, gegliedert in 2 voneinander getrennten Überbauten, mit einzelligen, geometrisch gleich gestalteten Hohlkastenquerschnitten mit Kragarmen, realisiert.
Die Hohlkastenstege sind nach außen geneigt. Die Brückenunterseiten sind parabolisch gekrümmt
mit entsprechenden Vouten über den Stützen.
Alle Unterbauten sind auf Bohrpfählen Durchmesser 1,50 m (Widerlager) und Durchmesser 1,20 m (Strompfeiler) gegründet.
Die Widerlager, die aufgehenden Pfeiler und Flügel sind Stahlbetonkonstruktionen, die aus
gestalterischen Gründen mit Lausitzer Granit verblendet sind.

Hauptabmessungen:
Gesamtlänge der Brücke: 155,00 m
Lichte Breite zwischen den Geländern: 2 x 10,75 m
Kreuzungswinkel: 100 gon

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